Niederlande triumphiert beim PDC World Cup of Darts: Alle Ergebnisse

Jens Gehbauer

Alles war vorbereitet in Frankfurt für eine echte Dart-Party. Und dem wurde der World Cup of Darts auch gerecht. Am Ende durften sich wie erwartet die Niederländer die Krone aufsetzen. Doch es gab auch Überraschungen.

Van Gerwen und van Barneveld nicht zu stoppen


Das Team Niederlande war von Beginn an der große Favorit auf dem Titel. Logisch, da mit dem amtierenden, Michael van Gerwen und einem ehemaligen Weltmeister, war es das erfahrenste und ausgewogenste Duo.

Dies zeigte sich auch im gesamten Turnier, durch das sie relativ leicht marschierten. Zwar zeigte van Barneveld nicht immer seine Bestform, doch MvG konnte dies durch seine derzeit bestechende Form immer wieder ausgleichen. So setzten sich die beiden am Ende im Finale verdient mit 3:1 gegen Wales durch.

Überraschung in Runde 1

Für die Sensation des Turniers sorgte in der ersten Runde bereits die Mannschaft aus Singapur. Sie besiegten dort relativ deutlich das an zwei gesetzte Team aus Schottland, mit dem wahrscheinlich zweitbesten Spieler der Welt, Peter Wright, und dem wohl drittbesten und zweifachen Weltmeister Gary Anderson.

Doch all ihre Erfahrung nutzte den beiden Schotten wenig. Am Ende durften sie nach einer krachenden 5:2 Niederlage bereits am Donnerstag ihre Koffer packen.

Deutschland und Österreich: Aus im Viertelfinale

Für Deutschland und Österreich ging das Turnier noch ein Weilchen länger, schieden dann aber beide im Viertelfinale aus. Für Deutschland ist dies ein etwas größerer Erfolg, da das deutsche Team mit Youngster Max Hopp und Martin Schindler etwas schwächer eingeschätzt wurde. Schlussendlich scheiterten die beiden in einem guten Match am späteren Turniersieger mit 2:1.

Das österreichische Duo um Top-Ten-Spieler Mensur Suljovic und seinen Partner Rowby-John Rodriguez scheiterte an England. Zwar gaben die beiden alles, doch auch sie mussten sich am Ende mit 2:1 geschlagen geben.

Ergebnisse des PDC World Cup of Darts

Donnerstag, 1. Juni 2017, 20 bis 24 Uhr
1. Runde, Best of 9 Legs Doppel
Thailand 3:5 Griechenland
Hong Kong 3:5 Russland
Irland 5:3 Polen
Japan 3:5 Spanien
Belgien 5:2 Neuseeland
Australien 5:4 Dänemark
Schottland 2:5 Singapur
Wales 5:4 Finnland

Freitag, 2. Juni 2017, 20 bis 24 Uhr
1. Runde, Best of 9 Legs Doppel
USA 5:1 Italien
Ungarn 2:5 Kanada
Österreich 5:0 China
Südafrika 5:3 Schweden
Brasilien 5:4 Schweiz
Nordirland 4:5 Deutschland
England 5:2 Gibraltar
Niederlande 5:1 Tschechien

Samstag, 3. Juni 2017, 14 bis 18 Uhr
2. Runde, 2 x Best of 7 Einzel, 1 x Best of 7 Doppel (falls nötig)
Belgien 2:0 Griechenland
Wales 2:0 Irland
Australien 1:2 Russland
Singapur 2:1 Spanien

Samstag, 3. Juni 2017, 20 bis 24 Uhr
2. Runde, 2 x Best of 7 Einzel, 1 x Best of 7 Doppel (falls nötig)
Österreich 2:0 Kanada
Deutschland 2:0 Brasilien
England 2:0 Südafrika
Niederlande 2:1 USA

Sonntag, 4. Juni 2017, 14 Uhr bis 18.30 Uhr
Viertelfinale, 2 x Best of 7 Einzel, 1 x Best of 7 Doppel (falls nötig)
Singapur 1:2 Belgien
Russland 0:2 Wales
England 2:1 Österreich
Deutschland 1:2 Niederlande

Sonntag, 4. Juni 2017, 20 Uhr bis 22 Uhr
Halbfinale, 2 x Best of 7 Einzel, 1 x Best of 7 Doppel (falls nötig)
Belgien 0:2 Wales
England 0:2 Niederlande

Sonntag, 4. Juni 2017, 22 Uhr bis 23.30 Uhr
Finale, 2+2 x Best of 7 Einzel (falls nötig), 1 x Best of 7 Doppel
Wales 1:3 Niederlande

World Cup of Darts: das sind die Spielpaarungen

Jens Gehbauer

Vom 1. bis zum 4. Juni können sich die Fans in Frankfurt auf ein echtes Spektakel freuen: Der World Cup of Darts steht an. Seit gestern stehen nun auch die Paarungen fest – und es wird einige spannende Aufeinandertreffen geben.

Deutschland trifft auf Nordirland

Das deutsche Team um Max Hopp und Martin Schindler trifft auf Nordirland. Das an sechs gesetzte nordirische Team wird von Daryl Gurney und Brendan Dolan vertreten. Eine schwierige, aber nicht absolut unmögliche Aufgabe für die beiden Deutschen.

Schottland und Niederlande mit machbaren Aufgaben

Favoriten sind einmal das schottische Team um den derzeit starken Peter Wright und Ex-Weltmeister Gary Anderson und natürlich das niederländische Pärchen aus Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld.

Beide Mannschaften erwarten Gegner aus der Kategorie: weiterkommen Pflicht. Die Niederländer bekommen es mit Tschechien zu tun, die Schotten mit dem Teams aus Singapur.

Die Paarungen im Überblick:

Nordirland vs. Deutschland

Brasilien vs. Schweiz

Niederlande vs. Tschechien

USA vs. Italien

England vs. Gibraltar

Südafrika vs. Schweden

Österreich vs. China

Ungarn vs. Kanada

Australien vs. Dänemark

Hong Kong vs. Russland

Wales vs. Finnland

Irland vs. Polen

Schottland vs. Singapur

Japan vs. Spanien

Belgien vs. Neuseeland

Thailand vs. Griechenland

Van Gerwen gewinnt zum dritten Mal die Darts Premier League

Jens Gehbauer

20. Kopfschütteln. 60. Kurze Freude. Letzter Fokus. Und da ist die Doppel-4! Michael van Gerwen setzt sich gegen Peter Wright durch und gewinnt zum dritten Mal in seiner Karriere die PDC Darts Premier League.

An Spannung nicht zu überbieten

Der Weg zum Titel war jedoch sehr lang für den amtierenden Weltmeister. Zunächst ließ der Niederländer im Londoner O2 noch den zweifachen Ex-Weltmeister Gary Anderson hinter sich. Der Schotte zeigte sich als der schwer erwartete Gegner und ließ die Arena beben, als er fast aus dem Handgelenk ein 160er-Finish versenkte.

Am Ende setzte sich jedoch wie so oft van Gerwen durch. 10 – 7 war das Endergebnis und der nächste Gegner hieß Peter Wright. Dieser hatter allerdings auch kein leichtes Weiterkommen.

Phil Taylors letztes Premier League-Spiel

Phil Taylor ist ohne Frage eine der Legenden im Dartsport und war für lange Zeit unantastbar. Vor einiger Zeit nun hat er sein Karriereende angekündigt und befindet sich ein wenig auf Abschiedstour. Allerdings ist er defintiv nicht bereit kampflos in Ruhestand zu gehen.

Dass der baldige Sportrentner noch viel „Power“ in sich hat, zeigte er gegen Peter Wright. In einem dramatischen Halfinal-Match unterlag der Rekordweltmeister dem diesjährigen UK-Open-Champion nur mit 10 – 9. Damit besiegelte Snakebite allerdings auch das letzte Spiel von Phil Taylor in der Darts Premier League.

Wright verpasst seine große Chance

Für Peter Wright war es sein Debut im Finale der Premier League und das könnte auch die Erklärung sein, warum er nicht der Titelträger des Jahres 2017 ist.

Insgesamt vergab Wright sechs Matchdarts und musste sich vor allem deswegen schlussendlich van Gerwen in einem Herzschlagfinale mit 11 – 10 geschlagen geben. Der Niederländer durfte nun schon zum dritten Mal nach 2013 und 2016 die pyramidenförmige Trophäe der Premier League in den Himmel strecken. Und das dann sogar ganz ohne Kopfschütteln.

Gesamtergebnis der Premier League Finals

Halbfinale:

Michael van Gerwen – Phil Anderson 10 – 7

Peter Wright – Phil Taylor 10 – 9
Finale:

Michael van Gerwen – Peter Wright 11 – 10

Die Ergebnisse des 15. Spieltages der Darts Premier League

Jens Gehbauer

Phil Taylor – Adrian Lewis: 7:5

Dave Chisnall – James Wade: 6:6

Michael van Gerwen – Gary Anderson: 7:4

Peter Wright – Raymond van Barneveld: 7:1

Phil Taylor schafft den Sprung unter die Top 4

Für den Altmeister Phil Taylor war es am Ende doch noch mal knapp in Aberdeen. Doch schlussendlich gewann der Rekordweltmeister mit 7:5 gegen Adrian Lewis und sicherte sich so seinen Platz unter den Top 4 der Darts Premier League und wird nun im Halbfinale gegen die übrigen drei antreten.

Michael van Gerwen sichert sich Platz 1

Favorit auf den Sieg bleibt Vorjahressieger Michael van Gerwen. Der amtierende Weltmeister besiegt den zweimaligen Champion und ebenso Premier-League-Halbfinalist, Gary Anderson, klar mit 7:4 und konnte somit seinen ersten Platz in der Premier League sichern.

Peter Wright weiterhin in bestechender Form

Vergangenes Wochenende deklassierte Peter Wright Michael Gerwen noch mit einem Whitewash beim European Darts Grand Prix – und dasselbe hätte er fast mit dessen Landsmann Raymond van Barneveld gemacht. Mit einem 7:1 unterstreicht „Snakebite“ die Annahme, dass der Titel dieses Jahr nur über ihn geht.

Das Halbfinale in der Übersicht

Michael van Gerwen – Gary Anderson

Peter Wright – Phil Taylor

European Darts Grand Prix: Alle Ergebnisse

Jens Gehbauer

Sindelfingen begrüßte am Wochenden die Dart-Elite dieser Welt zum vierten Event der European Tour, dem European Darts Grand Prix. Frühere und amtierende Weltmeister duellierten sich im Glaspalast. Und am Ende gab es einen überraschenden Gewinner.

Snakebite deklassiert den Weltmeister

Die Überraschung war am Ende so groß, da sich UK-OpenGewinner Peter Wright gegen den amtierenden Weltmeister Michael van Gerwen durchsetzte durchsetzte – und das mit einer Demonstration der Stärke. 6:0 hieß es am Ende ein sogenannter Whitewash.

Max Hopp scheidet in Runde 2 aus

Unter den deutschen Teilnehmern kam die Darthoffnung Max Hopp am weitesten, allerdings musste auch er sich in der zweiten Runde geschlagen gegeben. Etwas weiter ging es für den Top-Ten-Spieler Mensur Suljović. Der Österreicher erreichte die 3. Runde und schied dort gegen Joe Cullen aus.

Alle Ergebnisse der European Tour 4

Freitag, 5. Mai 2017, 13 bis 17 Uhr

1. Runde
Steve Beaton 2:6 Ulf Ceder
Steve Lennon 4:6 Krzysztof Ratajski
James Richardson 6:2 Paul Rowley
Matt Clark 6:4 René Berndt
Rob Cross 6:3 Luke Woodhouse
Jeffrey de Graaf 4:6 Keegan Brown
Christian Kist 2:6 Jonny Clayton
G. Clemens 3:6 Joe Murnan

Freitag, 5. Mai 2017, 19 bis 23 Uhr

1. Runde, Best of 11 Legs
Jan Dekker 6:3 James Wilson
Steve West 6:2 Chris Dobey
D. van Duijvenbode 6:5 J. Wattimena
Mark Webster 6:4 Bernd Roith
D. van den Bergh 6:4 Mervyn King
Ron Meulenkamp 5:6 John Henderson
Stephen Bunting 2:6 Adrian Lewis
Max Hopp 6:4 Z. Lerchbacher

Samstag, 6. Mai 2017, 13 bis 18 Uhr

2. Runde, Best of 11 Legs
Alan Norris 5:6 Jan Dekker
Cristo Reyes 3:6 Ulf Ceder
Jelle Klaasen 6:2 D. van Duijvenbode
Simon Whitlock 3:6 Rob Cross
Dave Chisnall 6:3 Matt Clark
Joe Cullen 6:1 Jonny Clayton
B. van de Pas 6:5 Joe Murnan
Kim Huybrechts 6:3 Max Hopp

Samstag, 6. Mai 2017, 19 bis 23 Uhr

2. Runde, Best of 11 Legs
James Wade 5:6 Mark Webster
Gerwyn Price 6:3 D. van den Bergh
Michael Smith 5:6 Steve West
Daryl Gurney 6:4 John Henderson
M. Suljovic 6:4 Krzysztof Ratajski
Peter Wright 6:2 James Richardson
M. van Gerwen 6:2 Keegan Brown
Ian White 4:6 Adrian Lewis

Sonntag, 7. Mai 2017, 13 bis 17 Uhr

3. Runde, Best of 11 Legs
M. Suljovic 5:6 Joe Cullen
Mark Webster 1:6 Jelle Klaasen
Kim Huybrechts 4:6 Jan Dekker
Peter Wright 6:4 Daryl Gurney
Rob Cross 6:1 Steve West
Dave Chisnall 6:3 Adrian Lewis
B. van de Pas 6:2 Gerwyn Price
M. van Gerwen 6:2 Ulf Ceder

Sonntag, 7. Mai 2017, ab 19 Uhr

Viertelfinale, Best of 11 Legs
Joe Cullen 5:6 Jelle Klaasen
Jan Dekker 2:6 Peter Wright
Rob Cross 3:6 Dave Chisnall
B. van de Pas 1:6 M. van Gerwen

Sonntag, 7. Mai 2017, ab 21 Uhr

Halbfinale, Best of 11 Legs
Jelle Klaasen 3:6 Peter Wright
Dave Chisnall 5:6 M. van Gerwen

Sonntag, 7. Mai 2017, ab 23 Uhr

Finale, Best of 11 Legs
Peter Wright 6:0 M. van Gerwen

Premier League Spieltag 13: Zusammenfassung und Ergebnisse

Jens Gehbauer

James Wade – Adrian Lewis 7:4
Dave Chisnall – Michael van Gerwen 6:6
Phil Taylor – Peter Wright 3:7
Gary Anderson – Raymond van Barneveld 7:4
Adrian Lewis – Michael van Gerwen 0:7

Van Gerwen watscht Lewis ab

Birmingham durfte Geschichte erleben gestern Abend. Erst zum achten Mal in der Geschichte der Premier League gab es einen sogenannten whitewash, also einen Zu-Null-Sieg.

Betroffen davon war Adrian Lewis. „Täter“ wieder einmal Michael van Gerwen. Der amtierende Weltmeister ließ keine Chance aus und so stand es am Ende der letzten Partie des Abends 7:0. Van Gerwen behält damit die besten Chancen die Premier League zu gewinnen, da er die Tabelle mit derzeit 22 Punkten anführt.

Taylor mit Spott, aber ohne Fortune

Der einzige, der van Gerwen noch gefährlich werden könnte, ist Peter Wright. Der Gewinner der UK Open liegt drei Punkte hinter dem Niederländer und lauert auf Fehler.

Doch zunächst musste er sich dem Rekordweltmeister stellen. Phil Taylor ließ es sich dabei nicht nehmen bei seinem Einmarsch „Snakebite“ aufgrund seines berühmten Irokesenhaarschnitts zu verspotten. Dieser blieb jedoch cool und zeigte mit einem lockeren 7:3, dass am Ende nur die Leistung am Board zählt.

Noch erfreulicher für Wright: neben van Gerwen ist er bereits für die Play-Offs der Premier League am 18. Mai in der O2-Arena in London qualifiziert.

Kleiner Ausrutscher für van Gerwen

Den zuvor erähnten Fehler van Gerwens hätte es jedoch fast schon früh am Abend gegeben: 6:6 hieß es am Ende zwischen ihm und Dave Chisnall. „Chizzy“ verlangte dabei dem Weltranglisten-Ersten alles ab und verdiente sich dabei das Unentschieden.

Anderson schlägt van Barneveld

Im Duell der Ex-Weltmeister unterlag Raymond van Barnveld, Champion 2007, dem Doppelweltmeister Gary Anderson mit 7:3. Beeindruckend war hier vor allem ein schönes 161 Finish des Schottens.

German Darts Open 2017: Alle Ergebnisse der European Darts Tour 3

Jens Gehbauer

Am Ende war es dann richtig knapp. Peter Wright setzte sich gegen Benito van de Pas mit 6:5 durch. So ging am Ende der Schotte als Sieger der German Darts Open 2017 hervor. Der Niederländer erwischte allerings auch ein großartiges Wochnende.

Das Saarland zeigt sich als guter Gastgeber

Alles war angerichtet für ein tolles Dart-Wochenende. Die Saarlandhalle in Saarbrücken voll und die Stimmung herrausragend. Und die Voraussetzungen sollten nicht täuschen. Viele spannende Begegnungen warteten auf das Publikum.

Ian White sorgt für Überraschung

Zwischen all den knappen Begegnungen, gab es allerdings eine Partie, die absolut überraschte. Ian White deklassierte im Viertelfinale den derzeit amtierenden Weltmeister und führenden der Weltrangliste – Michael van Gerwen – mit 6:1. Ein Ergebnis, mit dem White selber wahrscheinlich nicht nicht gerechnet hatte.

Am Ende gewinnt Wright


Dass mit Peter Wright am Ende der Gewinner der UK Open ganz oben auf dem Treppchen stehen würde, überrascht jedoch niemanden. Der Schotte ist in diesem Jahr in bestechender Form und konnte schon einige Turniere für sich entscheiden. Dieser guten Form musst sich auch Benito van de Pas unterordnen. Der 15. der Weltrangliste hatte sich zwar in Runde 3 noch etwas schwer getan, kam dann aber mit jeder Runde mehr ins Rollen und konnte am Ende nur knapp von Peter Wright geschlagen werden.

Hier sind alle Ergebnisse der German Darts Open

Freitag, 21. April 2017, 13 bis 17 Uhr

1. Runde
Marko Kantele 3:6 Warrick Scheffer
Peter Jacques 3:6 Darren Webster
Jamie Bain 3:6 Krzysztof Ratajski
Stephen Lennon 4:6 Christian Kist
Mark Walsh 6:5 Jimmy Hendriks
René Berndt 3:6 Adam Hunt
John Henderson 3:6 James Richardson
Bernd Roith 6:5 Brian Woods

Freitag, 21. April 2017, 19 bis 23 Uhr

1. Runde
Nathan Aspinall 6:3 Robert Thornton
D. van den Bergh 6:0 Andy Hamilton
Mervyn King 6:5 Robbie Green
Paul Nicholson 6:1 Martin Schindler
J. de Graaf 1:6 Rob Cross
D. van Duijvenbode 5:6 V. van der Voort
Nico Blum 6:4 Josh Payne
Z. Lerchbacher 0:6 Ronny Huybrechts

Samstag, 22. April 2017, 13 bis 17 Uhr

2. Runde
Stephen Bunting 6:1 Bernd Roith
Ian White 6:3 Warrick Scheffer
Gerwyn Price 6:5 James Richardson
Steve West 4:6 Adam Hunt
Kim Huybrechts 3:6 Mervyn King
Michael Smith 2:6 Rob Cross
Alan Norris 2:6 D. van den Bergh
Simon Whitlock 6:3 Darren Webster

Samstag, 22. April 2017, 19 bis 23 Uhr

2. Runde
Cristo Reyes 6:1 Nico Blum
Joe Cullen 6:4 V. van der Voort
B. van de Pas 6:3 Paul Nicholson
M. van Gerwen 6:3 Ronny Huybrechts
M. Suljovic 6:2 Mark Walsh
Peter Wright 6:1 Krzysztof Ratajski
Jelle Klaasen 6:0 Christian Kist
Dave Chisnall 6:0 Nathan Aspinall

Sonntag, 23. April 2017, 13 bis 17 Uhr

3. Runde
M. van Gerwen 6:2 Adam Hunt
Ian White 6:4 Mervyn King
Simon Whitlock 3:6 Rob Cross
B. van de Pas 6:5 Joe Cullen
Peter Wright 6:5 Cristo Reyes
D. van den Bergh 4:6 Gerwyn Price
Dave Chisnall 3:6 Jelle Klaasen
M. Suljovic 6:0 Stephen Bunting

Sonntag, 23. April 2017, ab 19 Uhr

Viertelfinale
M. van Gerwen 1:6 Ian White
Rob Cross 2:6 B. van de Pas
Peter Wright 6:2 Gerwyn Price
Jelle Klaasen 6:3 M. Suljovic

Sonntag, 23. April 2017, ab 21 Uhr

Halbfinale
Ian White 3:6 B. van de Pas
Peter Wright 6:2 Jelle Klaasen

Sonntag, 23. April 2017, ab 23 Uhr

Finale
B. van de Pas 5:6 Peter Wright

Premier League in Belfast: Ergebnisse des 12. Spieltags

Jens Gehbauer

Dave Chisnall – Adrian Lewis 7:3
Phil Taylor – Gary Anderson 7:4
Peter Wright – James Wade 7:3
Michael van Gerwen – Raymond van Barneveld 7:2
Dave Chisnall – Phil Taylor 7:2

Michael van Gerwen auf dem Weg zum Gesamtsieg


Mit einem beeindruckend deutlichen 7:2 über seinen Landsmann Raymond van Barnveld zeigte der amtierende Weltmeister – Michael van Gerwen – dass er weiterhin das Maß aller Dinge in der Premier League ist. Mit diesem Sieg hat er einen weiteren wichtigen Schritt zum Gesamtsieg gemacht.

Dave Chisnall erwischt einen Sahnetag

Dave Chisnall musste am 12. Spieltag in Beldfast gleich zweimal ran. Und beide Male wusste er zu überzeugen. In seinem ersten Duell fertigte er Adrian Lewis ab, um dann in seiner zweiten Begegnung des Abends den Rekordweltmeister, Phil Taylor, mit 7:2 fast zu deklassieren.

Phil Taylor mit beeindruckender Aufholjagd

Im Duell der Ex-Weltmeister – Phil Taylor gegen Gary Anderson – behielt Taylor in seiner zweiten Partie des Abends die Oberhand. Zwar war es insgesamt das knappste Spiel in Belafast, dennoch ließ Taylor dem Schotten und zweimaligen World Champion beim 7:4 keine Chance. Und das, obwohl er bereits mit 0:4 hinten lag!

Wright kann sich durchstzen


Auch der UK Open-Sieger Peter Wright konnte sich in Belfast durchsetzen. „Snkaebite“ gewann deutlich mit 7:3 gegen James Wade.

Van Gerwen schafft die Titelverteidigung: Alle Ergebnisse des German Darts Masters

Jens Gehbauer

Es war wie so häufig eine Demonstration der Stärke. Der amtierende Weltmeister der PDC, Michael van Gerwen, zeigte auch beim German Darts Masters in Jena, warum er derzeit das Maß aller Dinge im Dartsport ist.

Van Gerwen überzeugt in allen Partien

Das gesamte Osterwochenende konnte die Nummer eins der Welt überzeugen. Insgesamt ließ er in der Sparkassen-Arena nur 11 Legs in insgesamt fünf Begegnungen liegen.

Er begann stark mit einem 11-Darter gegen John Michael, den er dann auch überzeugend mit 6:1 besiegte. Danach folgten weitere beeinruckende Partien gegen Cristo Reyes (6-3), Raymond van Barneveld (6-3) und Simon Whitlock (6-2).

Keine Chance für Klaasen im Finale

Insgesamt traf van Gerwen 26-mal die 180 und sein höchstes Finish waren 164 – und dieses ausgerechnet gegen seinen Landsmann Raymond van Barneveld im Viertelfinale.

So schaffte es van Gerwen sich im Finale relativ Locker gegen Jelle Klaasen durchzusetzen und sich zum dritten Mal in Folge als Champion des Geman Darts Masters zu krönen.

Als nächstes auf der European Darts Tour wartet das German Darts Open in Saarbrücken.

Hier alle Ergebnisse in der Zusammenfassung:

Samstag, 15. April
Erste Runde
Nachmittagssession
Daniel Larsson 6-0 Justin Pipe
Krzysztof Ratajski 1-6 Rowby-John Rodriguez
Ronny Huybrechts 5-6 Jonny Clayton
Brian Woods 3-6 Dragutin Horvat
Ted Evetts 6-4 Joe Murnan
Jamie Lewis 6-3 Zoran Lerchbacher
Max Hopp 6-3 Robert Owen
Robbie Green 4-6 Mark Webster

Abendsession
Jeffrey de Graaf 6-5 Ricky Evans
Sven Groen 3-6 Mervyn King
Steffen Siepmann 6-4 Andrew Gilding
Ronnie Baxter 5-6 Kyle Anderson
Daryl Gurney 6-5 Adrian Lewis
Dirk van Duijvenbode 1-6 Robert Thornton
Robert Marijanovic 2-6 John Michael
Michael Plooy 4-6 Raymond van Barneveld

Sonntag, 16. April
Zweite Runde
Nachmittagssession
Jeffrey De Graaf 6-5 Ian White
Stephen Bunting 6-4 Ted Evetts
Kyle Anderson 6-4 Steve West
Michael Smith 6-1 Dragutin Horvat
Kim Huybrechts 6-2 Daniel Larsson
Simon Whitlock 6-4 Jonny Clayton
Gerwyn Price 6-1 Max Hopp
Rowby-John Rodriguez 6-4 Benito van de Pas

Abendsession
James Wade 6-3 Robert Thornton
Steffen Siepmann 6-5 Joe Cullen
Mensur Suljovic 6-5 Jamie Lewis
Jelle Klaasen 6-4 Daryl Gurney
Peter Wright 6-4 Mark Webster
Raymond van Barneveld 6-4 Alan Norris
Michael van Gerwen 6-1 John Michael
Cristo Reyes 6-5 Mervyn King

Montag, 17. April
Nachmittagssession
Dritte Runde
Kyle Anderson 6-2 Mensur Suljovic
Jelle Klaasen 6-5 Jeffrey de Graaf
James Wade 6-2 Gerwyn Price
Peter Wright 6-1 Stephen Bunting
Simon Whitlock 6-1 Steffen Siepmann
Michael Smith 6-1 Rowby-John Rodriguez
Raymond van Barneveld 6-4 Kim Huybrechts
Michael van Gerwen 6-3 Cristo Reyes

Abendsession
Viertelfinale
Kyle Anderson 4-6 Jelle Klaasen
James Wade 6-3 Peter Wright
Simon Whitlock 6-4 Michael Smith
Raymond van Barneveld 3-6 Michael van Gerwen

Halbfinale
Jelle Klaasen 6-3 James Wade
Simon Whitlock 2-6 Michael van Gerwen

Finale
Jelle Klaasen 2-6 Michael van Gerwen

Players Championship 7 & 8: Hier gibt es alle Ergebnisse

Jens Gehbauer
Die Dartwelt blickte am vergangenen Wochenende nach Barnsley. Dort fand im Metrodome nämlich gleich zwei PDC Turniere statt – und zwar die Players Championship Seven und Eight. Mit zwei realtiven Überraschungsgewinnern am Ende beider Tage.

Daryl Gurney gewinnt Players Championship Seven

Am Samstag setzte sich Daryl Gurney durch. Der seit 2013 für die PDC spielende Nordire überzeugte in all seinen Partien, tat sich nur in Runde 3 mit Christo Reyes etwas schwer.


Im Finale wartete dann Kim Huybrechts. Eigentlich ging der Belgier als Favorit in das Endspiel, konnte sich dann aber nicht durchsetzen und verlor am Ende einigermaßen deutlich mit 6:3.

Players Championships Eight geht an Joe Cullen

Am Sonntag durfte sich dann Joe Cullen über seinen Sieg freuen. Der Weltranglisten-Achtundzwanzigste besiegte Vortages-Champion Daryl Gurney auf die Plätze und verhinderte somit ein perfektes Wochenende für Gurney.


Zwar war das Finale äußerst knapp, doch am Ende triumphierte Cullen, der auch unter dem Namen Rockstar bekannt ist mit 6:5.

Players Championship Seven
Samstag, 8. April, Barnsley Metrodome
Erste Runde
Peter Wright (1) 6-3 Jan Dekker
Peter Hudson 6-4 Ted Evetts
Andy Boulton 6-5 John Henderson (32)
Kirk Shepherd 6-4 Robert Owen
Steve West (16) 6-3 Lee Bryant
John Bowles 6-2 Brian Woods
Steve Beaton (17) 6-3 Richie Burnett
Mark Barilli 6-4 Wes Newton
Kim Huybrechts (8) 6-3 Jim Brown
James Richardson 6-4 Chris Quantock
Mike De Decker 6-3 Darren Webster (25)
Scott Darbyshire 6-3 Matt Clark
James Wade (9) 6-1 Jamie Lewis
Vincent van der Voort 6-2 Terry Roach
Christian Kist (24) 6-3 Jim Walker
Maik Langendorf 6-4 Richie Corner
Benito van de Pas (5) 6-4 Jeffrey de Zwaan
John Michael 6-3 Terry Temple
Josh Payne (28) 6-2 Brendan Dolan
Jonathan Worsley 6-0 Richard North
Michael Smith (12) 6-3 Yordi Meeuwisse
Andy Jenkins 6-4 Peter Jacques
Jonny Clayton 6-4 James Wilson (21)
William O’Connor 6-4 Adam Hunt
Dave Chisnall (4) 6-2 Ritchie Edhouse
Jermaine Wattimena 6-0 Mick Todd
Robert Thornton (29) 6-1 Jamie Caven
Mark Walsh 6-2 Andy Parsons
Mickey Mansell 6-3 Joe Cullen (13)
Keegan Brown 6-3 Antonio Alcinas
Kyle Anderson (20) 6-4 Ross Twell
Jamie Bain 6-4 Devon Petersen
Mensur Suljovic (2) 6-1 John Norman Jnr
Mark Webster 6-3 Steve Hine
Harry Robinson 6-2 Robbie Green (31)
Paul Nicholson 6-3 Madars Razma
Jimmy Hendriks 6-3 Stephen Bunting (15)
Haruki Muramatsu 6-4 Ryan Palmer
Mervyn King (18) 6-5 Sven Groen
Stuart Kellett 6-3 Diogo Portela
Alan Norris (7) 6-3 Colin Roelofs
Aden Kirk 6-2 Prakash Jiwa
Ronny Huybrechts (26) 6-4 Rob Cross
Andy Hamilton 6-0 Craig Gilchrist
Gerwyn Price (10) 6-4 Warrick Scheffer
Ron Meulenkamp 6-5 Darron Brown
Adrian Lewis (23) 6-2 Stephen Burton
Zoran Lerchbacher 6-2 Ricky Williams
Ian White (6) 6-4 Bryan De Hoog
Steve Lennon 6-5 Matthew Dennant
Ryan Meikle 6-4 Raymond van Barneveld (27)
Kevin Painter 6-4 Simon Preston
Scott Taylor 6-1 Jelle Klaasen (11)
Berry van Peer 6-5 Darren Johnson
Jeffrey de Graaf 6-3 Chris Dobey (22)
Dimitri Van den Bergh 6-3 Dirk van Duijvenbode
Simon Whitlock (3) 6-3 Ray Campbell
Mick McGowan 6-2 Tony Newell
Justin Pipe (30) 6-4 Rowby-John Rodriguez
Ricky Evans 6-3 Dennis Smith
Cristo Reyes (14) 6-4 Joe Murnan
David Pallett 6-3 Paul Rowley
Daryl Gurney (19) 6-3 Martin Schinder
Vincent Kamphuis 6-4 Ronnie BaxterZweite Runde
Peter Wright 6-5 Peter Hudson
Andy Boulton 6-3 Kirk Shepherd
Steve West 6-5 John Bowles
Mark Barilli 6-3 Steve Beaton
Kim Huybrechts 6-5 James Richardson
Mike De Decker 6-4 Scott Darbyshire
James Wade 6-4 Vincent van der Voort
Maik Langendorf 6-2 Christian Kist
Benito van de Pas 6-2 John Michael
Brendan Dolan 6-3 Jonathan Worsley
Michael Smith 6-2 Andy Jenkins
Jonny Clayton 6-5 William O’Connor
Jermaine Wattimena 6-4 Dave Chisnall
Robert Thornton 6-1 Mark Walsh
Keegan Brown 6-0 Mickey Mansell
Kyle Anderson 6-2 Jamie Bain
Mensur Suljovic 6-2 Mark Webster
Paul Nicholson 6-2 Harry Robinson
Jimmy Hendriks 6-2 Haruki Muramatsu
Mervyn King 6-2 Stuart Kellett
Aden Kirk 6-4 Alan Norris
Andy Hamilton 6-0 Ronny Huybrechts
Gerwyn Price 6-1 Ron Meulenkamp
Zoran Lerchbacher 6-4 Adrian Lewis
Steve Lennon 6-5 Ian White
Kevin Painter 6-2 Ryan Meikle
Scott Taylor 6-2 Berry van Peer
Jeffrey de Graaf 6-5 Dimitri Van den Bergh
Simon Whitlock 6-3 Mick McGowan
Justin Pipe 6-4 Ricky Evans
Cristo Reyes 6-1 David Pallett
Daryl Gurney 6-4 Vincent Kamphuis

Dritte Runde
Peter Wright 6-3 Andy Boulton
Steve West 6-3 Mark Barilli
Kim Huybrechts 6-2 Mike De Decker
James Wade 6-5 Maik Langendorf
Benito van de Pas 6-3 Brendan Dolan
Michael Smith 6-2 Jonny Clayton
Jermaine Wattimena 6-5 Robert Thornton
Kyle Anderson 6-5 Keegan Brown
Mensur Suljovic 6-5 Paul Nicholson
Jimmy Hendriks 6-4 Mervyn King
Andy Hamilton 6-2 Aden Kirk
Gerwyn Price 6-4 Zoran Lerchbacher
Steve Lennon 6-1 Kevin Painter
Scott Taylor 6-3 Jeffrey de Graaf
Simon Whitlock 6-4 Justin Pipe
Daryl Gurney 6-5 Cristo Reyes

Vierte Runde
Peter Wright 6-3 Steve West
Kim Huybrechts 6-0 James Wade
Benito van de Pas 6-4 Michael Smith
Jermaine Wattimena 6-2 Kyle Anderson
Mensur Suljovic 6-2 Jimmy Hendriks
Gerwyn Price 6-3 Andy Hamilton
Steve Lennon 6-2 Scott Taylor
Daryl Gurney 6-3 Simon Whitlock

Viertelfinale
Kim Huybrechts 6-4 Peter Wright
Jermaine Wattimena 6-3 Benito van de Pas
Gerwyn Price 6-4 Mensur Suljovic
Daryl Gurney 6-5 Steve Lennon

Halbinale
Kim Huybrechts 6-3 Jermaine Wattimena
Daryl Gurney 6-4 Gerwyn Price

Finale
Daryl Gurney 6-3 Kim Huybrechts

Players Championship Eight
Sonntag, 9. April, Barnsley Metrodome
Erste Runde
Wayne Jones 6-4 Peter Wright
Terry Roach 6-5 Diogo Portela
John Henderson 6-3 Jonny Clayton
Mick Todd 6-1 Zoran Lerchbacher
Steve West 6-5 Tony Newell
Robbie Green 6-3 Ryan Palmer
Stephen Bunting 6-2 Ross Twell
Antonio Alcinas 6-0 Andy Boulton
Alan Norris 6-4 Ritchie Edhouse
Andy Hamilton 6-2 Richie Burnett
Jamie Bain 6-3 Darren Webster
Chris Quantock 6-5 Dennis Smith
James Wade 6-3 Brendan Dolan
Rob Hewson 6-4 Wes Newton
Mark Barilli 6-4 Christian Kist
Sven Groen 6-5 Jeffrey de Graaf
Paul Nicholson 6-2 Kim Huybrechts
Ricky Williams 6-5 Vincent Kamphuis
Raymond van Barneveld 6-3 Jeffrey de Zwaan
Matthew Dennant 6-5 Mark Walsh
Warrick Scheffer 6-3 Michael Smith
Stuart Kellett 6-5 Dirk van Duijvenbode
James WIlson 6-3 Brian Woods
Haruki Muramatsu 6-2 John Bowles
Dave Chisnall 6-0 Jamie Lewis
Mick McGowan 6-3 Terry Temple
Ronny Huybrechts 6-3 Steve Hine
Ricky Evans 6-3 Stephen Burton
Daryl Gurney 6-2 David Pallett
Ronnie Baxter 6-3 Matt Clark
Kyle Anderson 6-4 Jan Dekker
Kirk Shepherd 6-2 Mike De Decker
Mensur Suljovic 6-5 Peter Jacques
Richard North 6-4 Lee Bryant
Josh Payne 6-5 Adam Hunt
Martin Schindler 6-4 Devon Petersen
Cristo Reyes 6-3 Prakash Jiwa
Darren Johnson 6-1 Darron Brown
Mervyn King 6-0 Andy Jenkins
Peter Hudson 6-4 Joe Murnan
Benito van de Pas 6-3 John Norman Jnr
Rob Cross 6-4 Keegan Brown
Robert Thornton 6-1 Harry Robinson
Jamie Caven 6-1 Ted Evetts
Gerwyn Price 6-0 Jim Brown
Mickey Mansell 6-2 Mark Webster
Adrian Lewis 6-3 Scott Taylor
Steve Lennon 6-4 Berry van Peer
Vincent van der Voort 6-4 Ian White
Jimmy Hendriks 6-5 Jonathan Worsley
Jermaine Wattimena 6-4 Bryan De Hoog
James Richardson 6-5 Kevin Painter
Richie Corner 6-4 Jelle Klaasen
Ron Meulenkamp 6-3 Ryan Meikle
Chris Dobey 6-2 Aden Kirk
Maik Langendorf 6-3 Simon Preston
Craig Gilchrist 6-5 Simon Whitlock
John Michael 6-1 Andy Parsons
Justin Pipe 6-5 Colin Roelofs
Rowby-John Rodriguez 6-2 Ray Campbell
Joe Cullen 6-5 Yordi Meeuwisse
Robert Owen 6-5 Dimitri Van den Bergh
Steve Beaton 6-2 William O’Connor
Madars Razma 6-4 Scott Darbyshire

Zweite Runde
Wayne Jones 6-1 Terry Roach
John Henderson 6-3 Mick Todd
Robbie Green 6-3 Steve West
Antonio Alcinas 6-4 Stephen Bunting
Alan Norris 6-1 Andy Hamilton
Jamie Bain 6-3 Chris Quantock
James Wade 6-3 Rob Hewson
Sven Groen 6-5 Mark Barilli
Paul Nicholson 6-3 Ricky Williams
Raymond van Barneveld 6-4 Matthew Dennant
Stuart Kellett 6-5 Warrick Scheffer
James Wilson 6-4 Haruki Muramatsu
Dave Chisnall 6-5 Mick McGowan
Ricky Evans 6-4 Ronny Huybrechts
Daryl Gurney 6-1 Ronnie Baxter
Kirk Shepherd 6-2 Kyle Anderson
Richard North 6-2 Mensur Suljovic
Josh Payne 6-3 Martin Schindler
Cristo Reyes 6-1 Darren Johnson
Mervyn King 6-3 Peter Hudson
Rob Cross 6-4 Benito van de Pas
Robert Thornton 6-1 Jamie Caven
Gerwyn Price 6-2 Mickey Mansell
Adrian Lewis 6-3 Steve Lennon
Jimmy Hendriks 6-5 Vincent van der Voort
James Richardson 6-4 Jermaine Wattimena
Richie Corner 6-2 Ron Meulenkamp
Maik Langendorf 6-2 Chris Dobey
John Michael 6-2 Craig Gilchrist
Rowby-John Rodriguez 6-3 Justin Pipe
Joe Cullen 6-3 Robert Owen
Steve Beaton 6-1 Madars Razma

Dritte Runde
Wayne Jones 6-2 John Henderson
Robbie Green 6-2 Antonio Alcinas
Alan Norris 6-0 Jamie Bain
James Wade 6-2 Sven Groen
Raymond van Barneveld 6-2 Paul Nicholson
Stuart Kellett 6-4 James Wilson
Dave Chisnall 6-4 Ricky Evans
Daryl Gurney 6-2 Kirk Shepherd
Josh Payne 6-4 Richard North
Mervyn King 6-4 Cristo Reyes
Robert Thornton 6-4 Rob Cross
Gerwyn Price 6-5 Adrian Lewis
James Richardson 6-5 Jimmy Hendriks
Richie Corner 6-4 Maik Langendorf
John Michael 6-3 Rowby-John Rodriguez
Joe Cullen 6-3 Steve Beaton

Vierte Runde
Robbie Green 6-2 Wayne Jones
James Wade 6-4 Alan Norris
Stuart Kellett 6-4 Raymond van Barneveld
Daryl Gurney 6-4 Dave Chisnall
Mervyn King 6-3 Josh Payne
Gerwyn Price 6-1 Robert Thornton
James Richardson 6-3 Richie Corner
Joe Cullen 6-3 John Michael

Viertelfinale
James Wade 6-0 Robbie Green
Daryl Gurney 6-4 Stuart Kellett
Mervyn King 6-4 Gerwyn Price
Joe Cullen 6-4 James Richardson

Halbfinale
Daryl Gurney 6-4 James Wade
Joe Cullen 6-4 Mervyn King

Finale
Joe Cullen 6-5 Daryl Gurney