Dart Premier League

Darts Turniere sind großartige Events – niemand weiß das besser als wir bei dart-club.de. Doch nach all den Jahren herrschte bei der PDC der Wunsch endlich eine richtige Liga, wie sie auch im Fußball ausgetragen wird, für sich zu haben. Also gab es nur eine Lösung: Die Gründung einer eigenen Premier League. 2005 wurde sie dann aus dem Boden gestampft. Und obwohl sie als 14-tägiger Event geplant war, wird sie seitdem Woche für Woche von Februar bis Mai ausgetragen.

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Im Vergleich zum Vorjahr kommt es bei den Teilnehmer nur zu einer Änderung. James Wade ersetzt den Australier Simon Whitlock. Kurz vor dem Beginn der Premier League kam es noch zu einer drastischen Änderung, denn Gary Anderson musste seine Teilnahme aufgrund von Rückenproblemen absagen. Anstatt des „Flying Scotsman“ wurde jedoch kein Ersatzspieler nominiert, stattdessen tritt jede Spielwoche ein anderes Talent in der Premier League an.

Spielplan der Premier League

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Tabelle der Darts Premier League

Teilnehmer 2019

Dieses Jahr fand die Premier Leauge von 7. Februar bis 23. Mai 2019 statt. 15 Spieltage sowie ein Halbfinale und ein großes Finale stehen dabei auf dem Programm. Folgende Spieler treten in der Premier League gegeneinander an:

  • Michael van Gerwen
  • Rob Cross
  • Peter Wright
  • Daryl Gurney
  • Gerwyn Price
  • Mensur Suljovic
  • James Wade
  • Michael Smith
  • Raymond van Barneveld

Gary Anderson musste seinen Auftritt absagen, statt dem Schotten wird pro Station ein lokaler Spieler am Start sein.

Wettquoten auf den Premier League Sieger

Von Beginn an könnt ihr bereits auf den Sieger der Premier League 2019 tippen. Michael van Gerwen geht als großer Gejagter ins Rennen um den Titel, die Quoten werden sich aber von Woche zu Woche leicht verändern. Die Spielresultate der einzelnen Stationen werden sich danach in den Gewinner Quoten für die Darts Premier League wiederspiegeln. Aktuell sehen die Quoten bei Betway folgendermaßen aus:

Sieger Wetten auf die Premier League of Darts 2019

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Der Dominator der letzten Jahre (und aktueller Weltmeister), Michael van Gerwen, ist so etwas wie eine Surebet auf den Titelgewinn. Ähnliche Quoten gibt es normalerweise nur beim Meistertipp auf den FC Bayern München. „Mighty Mike“ geht also mit großem Vorsprung ins Event, doch kann er dieser Rolle gerecht werden? Hinter ihm lauern Spieler wie Michael Smith, der 2019 erstmals im Endspiel der WM stand und genau dort gegen van Gerwen unterging. Der Vorjahresweltmeister Rob Cross liegt aktuell auf Rang 3 bei den Favoriten, knapp dahinter liegt der Schotte Peter Wright, der 2018 nie wirklich in Fahrt gekommen ist.

Stationen 2019

Zum Abschluss haben wir noch eine Übersicht aller Stationen der Premier League 2019 für euch. Bei jedem Spieltag wird anstatt Gary Anderson ein „local hero“ am Start sein, in Deutschland wird dies beispielsweise Max Hopp sein. Beim ersten Tourstopp der Premier League in Newcastle wird der Engländer Chris Dobey am Start sein.

  • 7. Februar – 1. Spieltag in Newcastle
  • 14. Februar – Glasgow
  • 21. Februar – Dublin
  • 28. Februar – Exeter
  • 7. März – Leeds
  • 14. März – Nottingham
  • 21. März – Berlin
  • 27. + 28. März – Rotterdam
  • 4. April – Belfast
  • 11. April – Liverpool
  • 18. April – Cardiff
  • 25. April – Birmingham
  • 2. Mai – Manchester
  • 9. Mai – Sheffield
  • 16. Mai – Aberdeen
  • 23. Mai – London

Wichtige Teilnehmer der Vergangenheit

Am Anfang startete das Turnier mit einer Anzahl von sieben Spielern. Heute spielen zehn der größten Namen der PDC in der Premier League. So etwa Raymond van Barneveld, Gary Anderson oder Michael van Gerwen. Auch Weltmeister Rob Cross ist in diesem Jahr neu mit dabei. In früheren Jahren auch Spieler wie Phil Taylor, Adrian Lewis, James Wade, Terry Jenkins, Peter Manley oder Wayne Mardle.

Format

Das Turnier wird in einem sogenannten Double-Round-Robin Format ausgespielt. Was nichts anderes bedeutet, als das jeder gegen jeden antritt und das zweimal. Die Spiele werden im gesamten UK, Irland und den Niederlanden an verschiedenen Veranstaltungsorten ausgetragen. Die Top-Vier der PDC Order of Merit plus sechs Wildcardgewinner bilden das Feld, das gegeneinander Antritt.

Sponsor

Derzeitiger Sponsor der PDC Dart Premier League ist der Wettanbieter Unibet. Insgesamt hatte das Turnier sechs Sponsoren. Darunter 888.com (2005, 2011), Holsten (2006–2007), Whyte and Mackay (2008–2010), McCoy’s (2012–2013) Betwal (2014-2017) und seit 2018 Unibet.

Preisgeld

Ein wichtiges Turnier kommt natürlich nicht ohne ein ordentliches Preisgeld aus. Die gesamte Gewinnsumme der Premier League wuchs mit jedem Jahr von zunächst £265,000 auf £340,000 im Jahr 2008 bis schließlich zu £825,000 im Jahr 2018 an. Der Gewinner bekommt derzeit £250,000.

Phil Taylors Abschied

Wie bei vielen anderen Turnieren, zum Beispiel der PDC Dart WM, schaffte ein Spieler, eine besondere Dominanz: Phil „The Power“ Taylor. Insgesamt konnte er das Turnier sechs von den bisher elf Wettkämpfen gewinnen. Die ersten drei Saisons konnte er sogar absolut ungeschlagen durchschreiten. Erst im Jahr 2008 konnte James Wade Taylors Siegesserie von 44 Spielen in der Premier League brechen. Das Turnier gewann er dennoch zum vierten Mal in Folge. Erst als er im Halbfinale des Jahres 2009 Mervyn King unterlag, durfte sich mit James Wade ein neuer Champion auf en Thron setzen. Doch Wades Freude währte nicht lange, da ihn „The Power“ im darauffolgenden Jahr wieder den Titel abnahm. Nachdem sich dann im Jahr 2010 Gary Anderson in seiner Premierensaison direkt den Sieg in der Premier League sicherte, dauerte es wieder nur ein Jahr bis Phil Taylor sich seinen sechsten und damit letzten Titel in diesem Turnier holen konnte. 2018 makierte das erste Jahr ohne den Altmeister aus England.

Amtierender Champion der Dart Premier League

Nach den Jahren der absoluten Dominanz von Phil Taylor war Orange die neue Farbe der Dart Premier League. Von 2013 bis 2018 kam der Gewinner in vier von fünf Fällen aus den Niederlanden. Nur der ehemalige Weltmeister Gary Anderson brach mit dieser Überlegenheit. Aktueller Titelträger ist demnach der Niederländer Michael van Gerwen.